Informationen zum Thema Impfen

am Mittwoch, 09. Februar 2022, 17.00 – 18.30 Uhr (per Videokonferenz)

Die Informationsveranstaltung ist Teil der Informations- und Aktivierungskampagne #dranbleibenBW des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg. Neben der Bereitstellung und Bekanntmachung niederschwelliger Impf-Aktionen im ganzen Land, setzt sie einen Fokus auf die Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger. Damit sich möglichst viele Menschen in Baden-Württemberg impfen lassen, ist die Beantwortung von häufigen Fragen ein zentraler Baustein. Dafür werden regelmäßig digitale Informationsveranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen veranstaltet.

Interessierte melden sich bitte unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Funktion und Ihrer E-Mail-Adresse bis Montag, 07. Februar 2022 unter diesem Anmeldelink an. Der Einwahllink wird Ihnen dann rechtzeitig vor der Veranstaltung zugesandt.

Familiennewsletter der Stadt Tübingen 3/22

Liebe Familien,

schöne und interessante Veranstaltungen für Eltern und Kinder gibt es in den kommenden Tagen und Wochen:

  • In der Kindertheaterwerkstadt im Masckaratheater in der Haaggasse in Tübingen sind Kinder von 5-9 Jahre eingeladen selbst Theater zu spielen! Der nächste Termin ist am Sonntag 23. Januar um 15 Uhr,  zweimal im Monat findet die Theaterwerkstatt statt. Das Mitmachen kostet 8 Euro, für Kinder mit KBC ist es kostenfrei! Bitte unbedingt vorher anmelden, mehr Infos gibt es hier: http://masckaratheater.com/
  • „Wer, wie, wo, was?- Unterstützung, Treffpunkte, Angebote für Familien in Tübingen“

–  kostenfreier Online-Vortrag am 26. Januar um 20 Uhr von Carolin Löffler, Familienbeauftragte der Stadt Tübingen

im Rahmen der Online- Vortragsreihe Eltern sein in Tübingen- so geht’s leichter!

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Erstorientierungskurse bei der VHS Tübingen

Ab 22.02.2022 wird die vhs Tübingen zwei Erstorientierungskurse (Di, Mi, Do
von 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr
und von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr)
anbieten. Die Kurse haben jeweils 300 Unterrichtseinheiten.

Die Erstorientierungskurse richten sich primär an Asylbewerberinnen und -bewerber, die weder aus einem Land mit hoher Anerkennungsquote (gute Bleibeperspektive) noch aus einem sicheren Herkunftsland stammen.

Sind darüber hinaus Plätze frei, können auch Asylbewerberinnen und -bewerber mit guter Bleibeperspektive einen Erstorientierungskurs besuchen, vorausgesetzt die Teilnahme an einem Integrationskurs ist (noch) nicht möglich.

Schulpflichtige Personen können nicht an den Erstorientierungskursen teilnehmen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die Kurse basieren auf dem Konzept „Erstorientierung und Deutsch lernen für Asylbewerber“. Folgende Themengebiete werden behandelt:

  • Alltag in Deutschland
  • Arbeit
  • Einkaufen
  • Gesundheit/Medizinische Versorgung
  • Kindergarten/Schule
  • Mediennutzung in Deutschland
  • Orientierung vor Ort/Verkehr/Mobilität
  • Sitten und Gebräuche in Deutschland/Lokale Besonderheiten
  • Sprechen über sich und andere Personen/Soziale Kontakte
  • Wohnen
  • Werte und Zusammenleben

Weitere Infos unter

Susanne Christel
vhs Tübingen
Katharinenstr. 18
72072 Tübingen
Tel.: +49 (0)7071-5603-39
interkultur@vhs-tuebingen.de

Männlich, ledig, jung, geflüchtet

Geflüchtete junge Männer gelten als problematische Gruppe. Im Landkreis Lörrach hat die Caritas daher den Krisendienst für auffällige Flüchtlinge aufgebaut. Er vermittelt zwischen Kommune und Geflüchteten, unterstützt sie durch ein Netzwerk an Hilfen und hat ein sozialarbeiterisches Konzept entwickelt.

Näheres finden Sie bei der Caritas.

Öffnung von MBE und Integrationskursen für Asylbewerbende aus Afghanistan

das BAMF hat die Caritas darüber informiert, dass Asylbewerbende aus Afghanistan künftig über eine sogenannte „gute Bleibeperspektive“ verfügen.

Zusätzlich zu Asylbewerbenden aus den Herkunftsländern Syrien, Eritrea und Somalia können demnach ab dem 17.01.2022 auch Asylbewerbende aus Afghanistan von der bundesgeförderten Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) beraten werden.

Analog dazu erfolgt eine Öffnung der Integrationskurse nach § 43 AufenthG.

Unabhängig davon haben ehemalige afghanische Ortskräfte oder besonders gefährdete Personen, die aufgrund einer Aufnahmezusage nach § 22 Satz 2 AufenthG eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, bereits jetzt Zugang zur MBE.

Weitere relevante Informationen von der GGUA finden Sie hier.