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TAP Empowerment

Jugendliche ab 14 Jahren aus Stadt und Kreis Tübingen mit wenig Geld treffen sich in einer Empowermentgruppe, um mit anderen über ihre Situation ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig zu stärken! Ziel ist u.a. die Entlastung von Scham und Versagensgefühlen, die häufig mit der Lebenssituation von Armut einhergehen, indem den Jugendlichen bewusst wird, dass die Situation nicht individuell verschuldet ist sondern strukturelle Ursachen hat. Die Jugendlichen werden die Möglichkeit haben, die Lebenssituation mit wenig Geld zu thematisieren, für sich in der Gruppe aber auch nach außen in die Öffentlichkeit, indem ein kleiner Legefilm produziert wird, der dann auch veröffentlicht werden wird.

Lena Hezel, Sozialpädagogin und auch TAP in unserem Netzwerk, und Luzie Kollinger, Medienfachfrau, werden die Empowermentgruppe leiten und begleiten.

Wir sind noch auf der Suche nach Jugendlichen! Bitte helfen Sie mit, Werbung zu machen, sprechen Sie Jugendliche an, die daran Interesse haben könnten!

Fragen zur Gruppe können Sie an mich oder Lena Hezel richten, Lena Hezel ist über den Mädchentreff Tübingen oder über empowermenttuebingen@gmail.com zu erreichen, das ist auch die Anmeldeadresse für die Empowermentgruppe.

Die Gruppe startet am 1.7.2022, es können aber jederzeit Jugendliche dazukommen.

Ann-Marie Kaiser
Koordinatorin Kinderchancen
Universitätsstadt Tübingen
Derendinger Straße 50
72072 Tübingen
Telefon 07071 204-1490

Bekämpfung des Menschenhandels

Unter dem Deckmantel helfender Hände versuchen Menschenhändler und Zuhälter Frauen und Kinder auf der Flucht in ihre Gewalt zu bekommen. Auf der Website des Bundesweiten Koordinierungskreises gegen Menschenhandel (KOK) e.V. findet sich mehrsprachiges Informationsmaterial mit Hinweisen zu Gefahren des Menschenhandels und Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen auf der Flucht aus der Ukraine. Zudem stellt der KOK auf der Website eine deutschlandweite Übersicht der Fachberatungsstellen für Betroffen von Menschenhandel zur Verfügung. Die Fachberatungsstellen beraten kostenlos und anonym mit muttersprachlichen Beratenden oder Dolmetscherinnen.

Informationen für Geflüchtete aus der Ukraine

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung hat ein Informationspaket in verschiedenen Sprachen veröffentlicht.

Das BMI begnügt sich neben deutsch mit einer englischen Version.

Das BAMF stellt auf seiner Seite die Intergrationskurse vor, die jetzt auch für ukrainische Flüchtlinge offen sind, leider nicht auf ukrainisch. Auch The Länd unterstützt Stadt- und Landkreise bei Sprachkursen für Ukraine-Geflüchtete. Von Kursen, die Ehrenamtliche organisieren, ist darin aber nicht die Rede.

Der Paritätische zur Ukraine

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus (21.3.) fordert Der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg die Gleichbehandlung aller Flüchtlinge. Zusammen mit dem Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, LAKA Baden-Württemberg und SEEBRÜCKE Baden-Württemberg appellierte der Verband, an die Politik, alle Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen gleich zu behandeln, die Ungleichbehandlung von Drittstaatsangehörigen und Minderheiten aus der Ukraine zu beenden und der Diskriminierung von Menschen mit russischer Migrationsbiographie entgegenzuwirken.

14.3.2022, Gemeinsame Stellungnahme „Mensch ist Mensch – Solidarität kennt keine Herkunft!“
21.3.2022, Pressemitteilung Der PARITÄTISCHE Baden-Württemberg zum Internationalen Tag gegen Rassismus: „Menschlichkeit und Menschenrechte sind universell“

Integrationsmanager beraten nun auch Geflüchtete aus der Ukraine

Die Landesregierung öffnet den Weg, dass auch Hauptamtliche Geflüchtete aus der Ukraine begleiten dürfen. Näheres dazu hier.

Allerdings wird dies nur mit wesentlich mehr Personal gehen. Wir freuen uns über die erwartete personelle Verstärkung und weisen darauf hin, dass die Flüchtlingswelle 2015 zu einem großen Teil auch von Ehrenamtlichen aufgefangen wurde. Es gibt gute Anzeichen, dass in Zukunft ein koordiniertes Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen die kommende Herausforderung besser als vor 7 Jahren meistern werden.

Offen ist noch, wie Geflüchtete begleitet werden, die vorläufig privat als „Touristen“ nach Deutschland kommen und bei Bekannten oder Verwandten wohnen. Auch ist noch nicht geklärt, ob UkrainerInnen an einem Integrationskurs teilnehmen können. Wir sind dazu im Gespräch mit den Behörden.

Bis dahin gibt es einige Möglichkeiten, auch online Deutsch zu lernen:

Die Volkshochschulen bieten z.B. ein kostenfreies Lernportal an (rechts oben kann statt Deutsch z.B. Ukrainisch oder Russisch ausgewählt werden).
Die Deutsche Welle bietet kostenfreie Übungen zum Deutschlernen an.
Und auch auf YouTube findet man viele Tutorials und Lernhilfen zum Deutschlernen.

Angebot für ukrainische und russische Flüchtlinge

Der Kinderbauernhof am Brennlesberg in Gomaringen wird ab 16.3.2022 immer mittwochs von 16-18 Uhr für ukrainische und russische Flüchtlinge geöffnet. Diese können ohne Anmeldung in diesem Zeitraum kommen – alleine oder auch mit den „Gastgebern“.

Wir wollen einen Platz zur Begegnung und zum Austausch bieten und gleichzeitig den Kindern und Eltern die Möglichkeit geben, bei unseren Tieren die schrecklichen Erlebnisse für eine Zeit zu vergessen..

Asylkreis Dußlingen

Private Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen

Der Tagesspiegel hat eine Hilfestellung veröffentlicht, die Informationen zur Aufnahme von Flüchtlingen gibt. Eine Vermittlungsplattform gibt es u.a. hier.

Traumatisierte Geflüchtete haben Anspruch auf medizinische Hilfe. Einen Leitfaden dazu gibt es hier.

Ganze Wohnungen bietet man am besten der Gemeinde oder dem Landratsamt an.

Auch in anderem Bereichen können Sie Geflüchtete unterstützen. Eine Übersicht finden Sie hier.

Ukrainische Flüchtlinge in Baden-Württemberg

Sowohl staatliche Stellen als auch private Initiativen arbeiten daran, weitere Menschen aus dem Kriegsgebiet aufzunehmen. Eine Übersicht des SWR gibt es hier. Wir hoffen, dass auch bei uns im Kreis eine große Zahl von Unterkünften gefunden werden, und dass die Menschen dort gut betreut werden. Wie berichtet, können Unterkunftsangebote hier gemeldet werden. Für die Städte Tübingen und Rottenburg gibt es zusätzliche Adressen. Besonders Menschen mit leerstehenden Einliegerwohnungen sollten sich hier solidarisch zeigen.

Übrigens: Ukrainische Flüchtlinge fahren kostenlos im Naldo. Diese begrüßenswerte Aktion sollte schnellstmöglich auf alle Geflüchtete ausgedehnt werden, um den Eindruck einer Diskriminierung zu vermeiden.

Krieg in der Ukraine

Verschiedene Medien rufen zur Solidarität und zur Hilfe mit den betroffenen Menschen in der Ukraine auf und bieten aktuelle Informationen. Unter anderem diese:

Informationsverbund Asyl & Migration
Flüchtlingsrat BW
Diakonie
Tagblatt
Der Spiegel
Die Zeit, dazu ein Kommentar
SZ
TAZ
Stuttgarter Zeitung
Tagesschau

Spendenaufrufe:

Caritas
Diakonie s.a. diesen Aufruf für den Kreis Tübingen
UNHCR

In wenigen Wochen werden große Flüchtlingsströme auf die EU zukommen, denen sich auch Deutschland nicht entziehen kann. Auch der Kreis Tübingen wird sich vorbereiten müssen.

Schon jetzt rufen wir dazu auf, ukrainische Familien z.B. in die eventuell leerstehende Einliegerwohnung aufzunehmen, zumindest bis eine dauerhafte Bleibe gefunden wurde. Weitere Infos.

Öffnung von MBE und Integrationskursen für Asylbewerbende aus Afghanistan

das BAMF hat die Caritas darüber informiert, dass Asylbewerbende aus Afghanistan künftig über eine sogenannte „gute Bleibeperspektive“ verfügen.

Zusätzlich zu Asylbewerbenden aus den Herkunftsländern Syrien, Eritrea und Somalia können demnach ab dem 17.01.2022 auch Asylbewerbende aus Afghanistan von der bundesgeförderten Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) beraten werden.

Analog dazu erfolgt eine Öffnung der Integrationskurse nach § 43 AufenthG.

Unabhängig davon haben ehemalige afghanische Ortskräfte oder besonders gefährdete Personen, die aufgrund einer Aufnahmezusage nach § 22 Satz 2 AufenthG eine Aufenthaltserlaubnis erhalten, bereits jetzt Zugang zur MBE.

Weitere relevante Informationen von der GGUA finden Sie hier.

Online-Veranstaltung: Migrationsgesellschaft GEMEINSAM leben und gestalten

Herausforderungen und Chancen im Engagement Geflüchteter und mit Geflüchteten , Veranstaltung der Akademie Bad Boll 5. bis 6. Februar 2021

Am Donnerstagabend, 4. Februar diskutieren wir mit Katharina Stamm und Luigi Pantisano die Frage nach der Flüchtlingspolitik der EU und den Möglichkeiten der Kommunen auch in diesem Rahmen eine menschenfreundliche Flüchtlingspolitik zu betreiben.
Am Freitagabend, 5. Februar berichten Rex Osa und Seán McGinley am Beispiel der LEA Ellwangen über die prekäre Situation in den Gemeinschaftsunterkünften in Zeiten von Corona und diskutieren mit Vertreter_innen aus zuständigen Stellen über die Frage, wie die Arbeit in den Unterkünften aussehen muss, um angemessen mit einer Pandemie umgehen zu können.
Am Samstagnachmittag geht es zum einen um die Frage, was Corona für die Arbeit der Ehrenamtlichen in der Arbeit mit und für Geflüchtete sowie die migrantischen Vereine bedeutet. Zum anderen wollen wir in Workshops miteinander arbeiten zu der Frage, wie sich rassismuskritische Kampagnen organisieren und gestalten lassen sowie über das Thema der Konversionen zum Christentum im Asylverfahren.

Weitere Informationen

Lucia Braß, Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, Stuttgart
Beatrix Butto, Forum der Kulturen Stuttgart e.V.
Regine Gnegel, Evangelischer Oberkirchenrat Karlsruhe
Joachim Glaubitz, Caritasdienste in der Flüchtlingsarbeit, Caritas-Verband der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Matthias Rose, Diakonisches Werk Württemberg, Stuttgart
Ottmar Schickle, Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, Stuttgart
Vera Sompon, Sompon Sozialservice e.V., Esslingen

Virtuelle Infoveranstaltung für Studieninteressierte Geflüchtete am Freitag, 27.11.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich würde Sie gerne auf eine virtuelle Info-Veranstaltung für studieninteressierte Geflüchtete am 27.11.2020 (10 Uhr bis 16 Uhr) aufmerksam machen, die wir als Hochschule Albstadt-Sigmaringen in Kooperation mit Kiron Higher Education for Refugees organisieren. Diese war zunächst in Stuttgart geplant, wird aber wegen der aktuellen Lage zunächst als virtuelle Veranstaltung umgesetzt. Ggf. planen wir im Frühjahr eine weitere Präsenzveranstaltung.

Informationen und Anmeldung über die Website oder auch gerne direkt bei mir per E-Mail.

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KBC-Newsletter der Stadt Tübingen vom 11.11.2020

Liebe Familien,

vieles hat zu und vieles kann man grad nicht machen, aber viele werden auch kreativ und lassen sich vieles einfallen! In dieser Woche möchte ich Sie gern auf Folgendes hinweisen:

Informationen:

Infos zur aktuellen Situation in Tübingen: https://www.tuebingen.de/corona

Aktionen:

Freitag, 13.11.2020, 18 Uhr: Virtuelle Eröffnung der Ausstellung „Lass die Sau raus“ des Stadtmuseums. Youtube-Clip des Tübinger Künstlers Felix Schwarz, der erste Einblicke in die Ausstellung ermöglicht, die Kuratorin im Gespräch mit Frau Dr. Harsch und ersten BesucherInnen. Es geht um Sprichwörter und um Rätselspaß für Jung und Alt. Eine tolle kostenlose Mitmachausstellung, auf dich sich das (coronabedingte) Warten sicher lohnt! Auf Instagram (stadtmuseum.tuebingen) werden mehrmals pro Woche spannende Geschichten rund um Sprichwörter vorgestellt. Weitere Informationen: https://www.tuebingen.de/stadtmuseum

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Rundbrief der Beauftragten für Bürgerengagement der Stadt Tübingen, November 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

nun haben wir wieder mehr mit Corona und der Eindämmung der Verbreitung zu tun, als wir gedacht und gehofft hatten. Die aktuellen Regelungen können Sie auch hier nachlesen. Ebenso welche Unterstützungsmöglichkeiten es für Kulturschaffende und Einzelpersonen gibt. Viele Angebote im Bildungsbereich der außerschulischen Bildungsarbeit sind möglich und Ansammlungen die zum Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge zählt, auch Selbsthilfegruppen können sich treffen.

Gerne informiere ich Sie über den aktuellen Stand der Nachbesserung für gemeinnützige Vereine (u. a. Ehrenamts- und Übungsleiterpauschale), die der Bundesrat fordert.

Herzlich lade ich Sie zu einem Informations- und Motivationsabend für Vereinsvorstände und Verantwortliche in Initiativen am 2. Dezember ein. Hier erfahren Sie mehr über ein spezielles Angebot für Vereine 2021 mit einem Grundlagenseminar und Einzel Coaching-Angebot. Ich freue mich ganz besonders Herrn Wolfgang Mesner, einen erfahrenen Experten, hierfür gewinnen zu können.

Im Jubiläumsjahr „10 Jahre Fairtrade-Stadt“ zeigen wir im November und Dezember eine Ausstellung über Kakao und die Menschen, die mit ihm zu tun haben, in der Stadtbücherei mit einem Begleitprogrammund einem Vortrag in der vhs über die Nachhaltigkeit von Fair Trade in den Entwicklungsländern.

Ich wünsche Ihnen einen guten Durchblick  bei den neuen Regelungen, und dass Sie gute Möglichkeiten finden Ihr Engagement, die Arbeit in Ihrer Einrichtung und Initiative entsprechend der Regelungen fortühren können.

Alles Gute und herzliche Grüße
Gertrud van Ackern
Beauftragte für Bürgerengagement

Themenübersicht

1. Aktuelles zur Corona-Pandemie

    1.1. Allgemein, für Vereine, Kulturschaffende und Selbsthilfegruppen
    1.2. Soforthilfe der Bürgerstiftung Tübingen

2. „Fit fürs Engagement“
     Impulsvortrag und Motivationsabend am 02.12.20 – online

3. Bundesrat fordert Nachbesserung für gemeinnützige Vereine

4. Zehn Jahre Fairtrade-Stadt Tübingen

5. Unterstützung von sozialen Einrichtungen bei Klimaschutzmaßnahmen

6. Vereinsdatenbank

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Buchtipp: „Fernreise daheim – Von Flüchtlingen, Kulturen, Identitäten und anderen Ungereimtheiten“

Kostenlose öffentliche Online-Lesung am Mi 11.11.2020 um 19:00 Uhr

„Mit Empathie und Humor erzählt die Autorin von den Stolpersteinen der Integration. Konkret und lebendig vermittelt das Buch interkulturelle Aha-Erlebnisse…“  (Veranstalter: Diakonische Bezirksstelle Nagold)

> Anmeldung
> Mehr Infos zur Lesung 
> SWR-Buchtipp
> Stuttgarter Zeitung, Interview
> Mehr Infos zum Buch

neue Infomaterialien 11/2020

Der Infodienst Migration, Flucht und Gesundheit hat in seiner aktuellen Ausgabe wieder eine Vielzahl von Materialien aufgeführt. Eine Auswahl finden Sie hier:

Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung
Info-Plakat in 13 Sprachen „Corona-positiv – Was dann?“

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
Update mehrsprachige Corona-Informationen

Landeszentrale für politische Bildung (Hg.)
Migration und Teilhabe
Bürger & Staat, Heft 3–2020, 70. Jahrgang

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Kompetenzzentrum INTERPRET
Lehrfilme zur Zusammenarbeit mit Dolmetschenden

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration; Ethnomedizinisches Zentrum e. V.
Eine Ausnahmesituation für die gesamte Familie
Anregungen zur Verhinderung von Gewalt in der Familie durch die Kontaktbeschränkungen während der Corona-Zeit

Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer – BafF (Hg.)
Trauma, Empowerment und Solidarität
Wie können wir zu einem verantwortungsvollen und ermächtigenden Umgang mit Trauma beitragen?

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Gesamtverband e. V. (Hg.)
Empowermentarbeit mit geflüchteten Frauen
Bedarfe, Praxisansätze und Handlungsempfehlungen

Land Nordrhein-Westfalen, Bezirksregierung ArnsbergDezernat 37 – Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI)
Ein Handbuch für die Praxis
Kommunales Konfliktmanagement fördern. Teilhabe und Integration konstruktiv gestalten

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Integration von Geflüchteten – Erwartungen und Realität
DIW Wochenbericht 34/2020

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (Hg.)
Geflüchtete Frauen und Familien: Der Weg nach Deutschland und ihre ökonomische und soziale Teilhabe nach Ankunft

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