Interkulturelles Netzwerk Elternbildung Tübingen – INET

Das INET und die Stabsstelle Gleichstellung und Integration der Universitätsstadt Tübingen suchen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten.

Seit 2010 verfolgt INET das Ziel, Bildungs- und Teilhabechancen für Menschen mit eigener/familiärer Zuwanderungsgeschichte zu verbessern. Das Herzstück von INET ist die Multiplikator_innen Initiative Tübingen (MIT).

Hierfür werden Menschen mit eigener/familiärer Zuwanderungsgeschichte gesucht, die sich ehrenamtlich als Elternbegleiter_innen, auch Multiplikator_innen oder Multis genannt, engagieren möchten. Diese unterstützen Eltern bei Fragen zu den Themen Bildung, Kita und Schule.

Die Schulung ist kostenlos und wird nach Abschluss von der Universitätsstadt Tübingen mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

Hier sind weitere Informationen. Interessierte können sich direkt an die Koordinierungstelle wenden.

Sprachkurs in Ammerbuch-Entringen ab 27.09.2022

Der Kurs findet acht Wochen lang bis einschließlich 17.11.2022 von 08:30 bis 10:00 jeweils dienstags und donnerstags in der Kelter Entringen, Kelternstr. 11 statt. Der Kurs richtet sich vorrangig an jene, die noch keinen Sprachkurs besuchen und nicht in den nächsten Wochen einen anderen Kurs beginnen werden. Wichtig ist für diesen Kurs auch, dass eine Alphabetisierung gegeben ist, da der Kurs direkt bei A1 beginnt.

Курси проходять по вівторках і четвергах у Kelter Entringen, Kelternstr. 11 протягом восьми тижнів. з 8:30 до 10:00 год.

Курс в першу чергу орієнтований на тих, хто ще не відвідує мовний курс і не збирається починати інший курс протягом наступних кількох тижнів. Загалом є дев’ять місць, які будуть розподілені в порядку надходження реєстрацій.

Laura Grgic-Prengel
Gemeindeverwaltung Ammerbuch
Koordinatorin für bürgerschaftliches Engagement
Kirchstraße 6
72119 Ammerbuch
Tel.: 07073 9171-7133
E-Mail: l.grgic-prengel@ammerbuch.de

Solidarität ist unteilbar! Selektives Willkommen spaltet

Offener Brief von Trägern der Migrationsberatung in Hamburg:
Dass die Ukraine ein europäischer Nachbarstaat ist und auch andere europäische Länder sich nun durch den russischen Angriffskrieg bedroht sehen, kann nicht begründen, warum Geflüchtete aus anderen Kriegs- und Krisengebieten in der Welt mit weniger Rechten bedacht und nun noch stärker rassistisch diskriminiert und ausgegrenzt werden.

Weiterlesen

Familiennewsletter der Stadt Tübingen 24/22

Liebe Familien,

für alle die noch Tipps für die Sommerferien brauchen ist hier vielleicht etwas dabei:

  • im Sommerferienprogramm des Stadtmuseums gibt es noch freie Plätze.

Jetzt schnell sein und Teilnahme buchen unter: www.tuebingen.ferienprogramm-online.de

  • die Tigers Tübingen bieten am 10.8.22 einen Sporttag an

im Rahmen des Vereins-Sommers von Hit-Radio-Antenne 1 und der Deutschen Kindersportakademie,

mehr Infos gibt es hier: antenne 1 Anmeldung

  • oder wie wäre es mit einem Schwimmkurs in den Sommerferien?

Bei „Schwimmen für alle Kinder“ gibt es noch freie Plätze:
Schwimmen für alle Kinder (sfak.de)

Familiennewsletter der Stadt Tübingen 24/22 weiterlesen

Aktuelle Informationen der Caritas zu Migration und Flucht 05.07.2022

  • Auswirkungen der Fluchtmigration aus der Ukraine auf den Arbeitsmarkt und die Grundsicherung für Arbeitsuchende                    

Hier gelangen Sie zur Berichterstattung der Agentur für Arbeit mit Blick auf ukrainische Geflüchtete. Diese enthält Angaben zu aktuellen Zahlen, zur Partizipation am Arbeitsmarkt, zum Thema Leistungen und zur Entwicklung des Arbeitsmarktes.

            Hierzu 2 interessante Eckdaten:

  1. Die Zahl der bei Jobcentern und Arbeitsagenturen gemeldeten erwerbfähigen Ukrainerinnen und Ukrainer hat sich im Juni auf 267.000 erhöht.
  2. Als arbeitslos waren bei Jobcentern und Arbeitsagenturen im Juni 125.000 Ukrainerinnen und Ukrainer gemeldet.
  • Ukraine-Förderprogramm der Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE)

Das Förderprogramm trägt den Titel „Ehrenamtshilfe gemeinsam. Ankommen, Mitmachen, Gesellschaft gestalten“ und besitzt ein Volumen von 15 Mio. €, insbesondere für die ehrenamtliche Unterstützung der Ukraine-Flüchtlingshilfe in Deutschland.

  • Umfang: Einzelförderungen von 50.000 EUR, Förderungsweitergabe an Dritte möglich bei Gesamtvolumen bis 250.000 EUR (d.h. Projekte mit mehreren Standorten / unterschiedlichen Akteuren sind möglich).
  • Höhe der Zuwendung: bis 95% (allerdings sind keine Mittel für koordinierende/ begleitende Stellen vorgesehen).
  • Die Förderung erfolgt nur bis 31.12.2022, bis zu diesem Zeitpunkt muss das Projekt auch durchgeführt und abgeschlossen sein.

Am 6. Juli 2022, von 17:00 bis 17:45 Uhr findet eine Infoveranstaltung hierzu statt. Hier geht es zur Anmeldung.

  • Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften

Schulungsangebot des Projektes DEBUG in BW, welches sich an Personen, die Frauen und Mädchen aus Unterkünften für Geflüchtete begleiten und beraten richtet: „Ich habe Rechte – und dann?“ Unterstützung und Beratung für Frauen und Mädchen mit Gewalterfahrung.

Termine: 15.07.2022/ 16.09.2022/ 07.10.2022 von 09.00 Uhr – 12.00 Uhr.

Weitere Informationen und Anmeldung.

  • Erklärvideos zum Thema EU-Freizügigkeit

Die Videos richten sich sowohl direkt  an die in Deutschland lebende EU-Bürger*innen, als auch an die Beratungsstellen, die mit den Anliegen rund um die EU-Freizügigkeit konfrontiert werden.

Ziel der Videos ist es, über die komplexe Gesetzeslage in einfacher Form zu informieren, um die EU-Bürger*innen bei der Wahrnehmung ihrer Freizügigkeits- und Sozialrechte zu unterstützen.

Die Videos sind mit Untertitel in 10 verschiedenen EU-Sprachen versehen. Die Texte zu den beiden Videos in allen diesen Sprachen können zusätzlich als Datei auf der Homepage des Paritätischen Gesamtverbandes heruntergeladen werden.

  • Berliner Symposium zum Flüchtlingsschutz am 20/21.06.2022

Eindrücke zur Veranstaltung unter dem Titel „Flüchtlingsschutz in Deutschland und Europa: Gelingt ein Paradigmenwechsel?“ finden Sie hier: https://www.eaberlin.de/aktuelles/2022/fluechtlingsschutzsymposium/.

  • Pressemeldung des Deutschen Caritasverbandes

Hier gelangen Sie zur Pressemeldung des Deutschen Caritasverbandes zum Thema „Unterstützung für Geflüchtete aus der Ukraine ausbauen, EU-Pflegestrategie schnell auf den Weg bringen.“

Newsletter 232 des Flüchtlingsrats Baden-Würrtemberg

Im aktuellen Newsletter finden Sie eine Fülle von wichtigen und interessanten Informationen, u.a. über

Neues Projekt „Frauen im Austausch“

Verbände beklagen mangelnde Umsetzung des Koalitionsvertrages BW

Ukraine: Hilfe für geflüchtete Frauen und Kinder

Elektronische Gesundheitskarte für alle Geflüchtete

Verbände warnen vor Ungleichbehandlung

Wohnsitzregelung gem. § 12a AufenthG

Griechisches Festland, Kreta und Rhodos: Seit 6 Monaten kein geregelter Zugang zum Asylsystem

Afghanistan: Bundesaufnahmeprogramm wird zur Alibi-Veranstaltung

Arbeitshilfe: Unterstützung geflüchteter Frauen

DGB Flyer zu Arbeitsrecht

TAP Empowerment

Jugendliche ab 14 Jahren aus Stadt und Kreis Tübingen mit wenig Geld treffen sich in einer Empowermentgruppe, um mit anderen über ihre Situation ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig zu stärken! Ziel ist u.a. die Entlastung von Scham und Versagensgefühlen, die häufig mit der Lebenssituation von Armut einhergehen, indem den Jugendlichen bewusst wird, dass die Situation nicht individuell verschuldet ist sondern strukturelle Ursachen hat. Die Jugendlichen werden die Möglichkeit haben, die Lebenssituation mit wenig Geld zu thematisieren, für sich in der Gruppe aber auch nach außen in die Öffentlichkeit, indem ein kleiner Legefilm produziert wird, der dann auch veröffentlicht werden wird.

Lena Hezel, Sozialpädagogin und auch TAP in unserem Netzwerk, und Luzie Kollinger, Medienfachfrau, werden die Empowermentgruppe leiten und begleiten.

Wir sind noch auf der Suche nach Jugendlichen! Bitte helfen Sie mit, Werbung zu machen, sprechen Sie Jugendliche an, die daran Interesse haben könnten!

Fragen zur Gruppe können Sie an mich oder Lena Hezel richten, Lena Hezel ist über den Mädchentreff Tübingen oder über empowermenttuebingen@gmail.com zu erreichen, das ist auch die Anmeldeadresse für die Empowermentgruppe.

Die Gruppe startet am 1.7.2022, es können aber jederzeit Jugendliche dazukommen.

Ann-Marie Kaiser
Koordinatorin Kinderchancen
Universitätsstadt Tübingen
Derendinger Straße 50
72072 Tübingen
Telefon 07071 204-1490

Neue Stärkungs-Gruppe für zugewanderte Frauen

Ab dem 13.07. startet eine Stärkungsgruppe für zugewanderte Frauen im Stadtteiltreff NaSe.

Nadja Akel, Inge Hofmann und Micha Schöller gestalten die Gruppe mit Elementen aus dem Exit-Training sowie mit Austausch und Information rund um das Ankommen in Deutschland.

Exit – Epressive Arts in Transition dient der Förderung der Alltagsbewältigung und Resilienz für Menschen mit Stress, Flucht- und Traumaerfahrung.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie helfen, dass interessierte Frauen den Weg zu diesem Angebot finden (es gibt insgesamt 8 Plätze und eine Kinderbetreuung)!

Wichtig ist, dass die Frauen leichtes Deutsch oder Englisch verstehen.

Die Frauen sollten sich bis spätestens 08.07. bei uns anmelden

Bei Rückfragen können Sie sich an mich wenden.

Viele Grüße

Melanie Lorenz


kit jugendhilfe
Stadtteiltreff NaSe
Janusz-Korczak-Weg 1
72072 Tübingen
Telefon: 07071-360554
E-Mail: nase@kit-jugendhilfe.de

Familiennewsletter 19/22 der Stadt Tübingen

Liebe Familien,

  • am Samstag, den 25. Juni von 11-16 Uhr ist Brückenhausfest!

Es gibt ein buntes Programm, Musik und leckeres Essen – mehr Infos

  • auf dem NaturFreunde Gelände westlich vom Botanischen Garten auf der Wanne, findet am

Samstag, den 25. Juni von 14:30 – 17:30 Uhr „Natur erleben“ für Kinder u. Familien zum Thema Vögel statt:

“Familie Vogel im Frühsommer: Kinderchaos und Riesenhunger”

Kinderprogramm mit Birgit Aubert und Irene vom NABU. Spiele, Erlebnisse und Beobachtungen rund um Jungvögel und Futtersuche.

“Vogelbeobachtung”: wir beobachten und bestimmen Vögel in und um die Neuhalde.

Wir bitten um Anmeldung an info@naturfreunde-tuebingen.de

Die Veranstaltung ist kostenlos!

Ort: Neuhalde 20, 72076 Tübingen

Familiennewsletter 19/22 der Stadt Tübingen weiterlesen

Online-Workshops zum Thema Trauma

Tiefgreifende Lebensereignisse wie Krieg und Flucht führen nicht selten zu einer Trauma-Folgesymptomatik. Symptome als Folge von Traumatisierungen werden oft auch von Fachkräften nicht immer als solche erkannt, so dass gezielte Interventionen gar nicht oder zu spät erfolgen.

Aus aktuellem Anlass bieten wir daher zwei Online-Veranstaltungen für Fachkolleginnen und Fachkollegen sowie für ehrenamtlich engagierte Helfer:innen zum Umgang mit traumatisierten Flüchtenden an. Wir möchten so einen kleinen Beitrag zur Unterstützung von Geflüchteten leisten.

Thema:Umgang mit akut traumatisierten Flüchtenden
Termin:29.06.2022, 9.00 – 17.00 Uhr
Ort:ONLINE
Referent:Volkmar Suhr      Programm & Anmeldung
Thema:Entlastungsinterventionen für traumatisierte Menschen
Termin:05.07.2022, 9.00 – 17.00 Uhr
Ort:ONLINE
Referent:Volkmar Suhr        Programm & Anmeldung

Weitere Online-Workshops finden Sie hier !

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Ihre baldige Anmeldung. Gerne können Sie sich über unsere Homepage oder direkt über info@systemisches-zentrum.de anmelden.

Aktuelles aus dem Infodienst „Migration, Flucht und Gesundheit“

Junge Geflüchtete erfolgreich ausbilden

Um ausbildendes Personal systematisch auf mögliche schwierige Alltagssituationen bei der Ausbildung von Geflüchteten vorzubereiten, hat die Fachstelle Übergänge in Ausbildung und Beruf (überaus) im BIBB in Zusammenarbeit mit dem Bildungsträger FRESKO e. V. ein Fortbildungskonzept entwickelt und erprobt. Dieses ist berufsübergreifend angelegt und knüpft unmittelbar an persönliche Erfahrungen und Erfordernisse aus der Ausbildungspraxis der Teilnehmenden an. In vier Modulen werden mögliche Ursachen von Konflikten differenziert untersucht und gemeinsam neue Handlungsoptionen erarbeitet.
Dies geschieht zum einen durch Wissenserwerb, z. B. zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten sowie sprachlichen und kommunikativen Aspekten der Ausbildung. Zum anderen werden
persönliche Erfahrungen, etwa im Hinblick auf das eigene Rollenverständnis oder individuelle Interpretationsmuster, gemeinsam reflektiert. Das Konzept kann als Grundlage für die Entwicklung eigener
Fortbildungsangebote herangezogen werden.

Aktuelles aus dem Infodienst „Migration, Flucht und Gesundheit“ weiterlesen

Menschenrechtswoche 2022

Hier noch einmal der Hinweis auf die Menschenrechtswoche 2022, bei der AK Asyl Südstadt zusammen mit dem Asylzentrum und der Kath. Gesamtkirchengemeinde einen Info-Abend veranstaltet.

Montag, 20.6.2022, 19:30 Uhr,
Gemeindehaus St. Johannes, Bachgasse 5, Tübingen

Thema: Der grün-schwarze Koalitionsvertrag im Praxis-Test – Welche Ressourcen müssen bereitgestellt werden, um die Menschenrechte für Geflüchtete zu gewährleisten?

Außerdem kann man jetzt online über den Menschenrechtspreis abstimmen. Zur Auswahl stehen Andreas Linder, Black Visions and Voices und Polish Women on Strike.